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Über

World Press Photo Award 2019 in Zierikzee

Als Partner der World Press Photo Foundation organisiert die Stichting Daguerre im Juli diesen Jahres den World Press Photo Award in Zierikzee.

Die Siegerfotos, die im vergangenen Jahr am meisten zum visuellen Journalismus beigetragen haben, werden präsentiert.  Einzelaufnahmen oder Serien - die Fotos werden in Bezug auf ihren genauen, ehrlichen und visuell ansprechenden Blick auf unsere Welt und das Weltgeschehen bewertet.

Der Fotowettbewerb ist in Kategorien unterteilt und wird von einer aus führenden Fotojournalisten bestehenden Jury beurteilt. Die in einer Ausstellung zusammengefassten und prämierten Fotoarbeiten werden in 45 Ländern ausgestellt und jährlich von mehr als vier Millionen Menschen gesehen. 



Wir glauben an das Potential des Zeigens und die Relevanz des Sehens hochwertiger und visueller Geschichten. Deshalb sind wir bestrebt, diese mit einem möglichst breiten Publikum zu teilen. Die World Press Photo Ausstellung in Zierikzee soll die Menschen über aktuelle Entwicklungen im visuellen Journalismus und das aktuelle Zeitgeschehen sowie wichtige Ereignisse aus aller Welt im Jahr 2018 informieren. 

 

78.000 Fotos wurden eingereicht

Die Jury wählte aus rund 78.000 Fotos von 4700 Fotografen aus 129 Ländern aus. Die Siegerfotos werden in einer Ausstellung in über 45 Ländern gezeigt. Die Ausstellung World Press Photo wurde aus den Siegerfotos der verschiedenen Kategorien zusammengestellt und wird zum 16. Mal im Berliner Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.

John Moores «Crying Girl on the Border» ist das Pressefoto des Jahres

Das Bild «Crying Girl on the Border» des US-Fotografen John Moore wurde 2019 dem «World Press Photo of the Year» ausgezeichnet. Auf dem Foto ist zu sehen, wie das Mädchen Yanela aus Honduras weint, als ihre Mutter Sandra Sanchez im US-amerikanischen Texas von einem Grenzbeamten durchsucht wird.

 

 

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